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1989

3. Internationales Akkordeon-Festival in Innsbruck

Das 1. Orchester nimmt mit der „Vagabunden-Musik” von Hans Sachsse am Höchststufen-Wettbewerb teil. Von der Jury (Prof. Walter Maurer, Hubert Kicken, Wolfgang Eschenbacher, Heinz Waldvogel und Eugen Tschanun) wird das Prädikat „sehr gut” zuerkannt.

1987

2. Rudolf-Würthner-Pokal in Trossingen

Mit „Kinderspiele in Ascoli” von Wolfgang Jacobi startet das 1. Orchester zum ersten Mal überhaupt bei einem Wettbewerb in der Höchststufe. Von der Jury (Fritz Dobler, Dietmar Walther und Wolfgang Eschenbacher) gibt es das Prädikat „ausgezeichnet”.

1986

2. Internationales Akkordeon-Festival in Innsbruck

In der Oberstufe erreicht das 1. Orchester den 6. Platz. „Das Meer” von Hugo Herrmann wird von der Jury (Wolfgang Eschenbacher, Jürgen Löchter und Peter Glocker) mit „hervorragend” bewertet, wofür es eine Trophäe gibt. Den 4. Platz - ebenfalls mit „hervorragend” und Trophäe - gibt es für das Jugendorchester und die „Sinfonietta” von Waldemar Bloch, ebenfalls in der Oberstufe. In der Jury sitzen Heinz Gengler, Margot Eisenmann und Eugen Hohnecker.

2. Ebersbacher Akkordeonpreis

Das Schülerorchester erspielt sich mit der „Riedenburger Spielmusik” von Franz Biebl den 1. Platz in der Elementarstufe. Von der Jury (Karl Perenthaler und Kurt Gelück) wird das Prädikat „ausgezeichnet” zuerkannt.
Das Duo Marion Tauscher / Christine Maier erreicht in der Oberstufe den 3. Platz. Die „Kleine Serenadenmusik” von Heinz Christian Schaper wird mit „ausgezeichnet” bewertet.
Im Solo-Wettbewerb treten Daniela Lenhart („Das Veilchen - Melodie - Im freien Feld” von Wilhelm Bernau) und Michael Peter („Das Veilchen - Lied - Tarantella” von Wilhelm Bernau) an. Prädikate derzeit unbekannt.

1985

Regionalausscheidung zum 4. Jugendmusik-Wettbewerb Baden-Württemberg in Leonberg

Mit dem „Concertino” von Siegfried Borris erreicht das Jugendorchester den 2. Platz in der Oberstufe und das Prädikat „sehr gut”. Jury: Peter Glocker, Roland Kiesel und Paul Hey.

Bezirkstreffen des DHV-Bezirks Staufen in Schwäbisch Gmünd

Gleich zwei erste Plätze werden erreicht: das Schülerorchester erspielt sich mit den „Rosengarten-Variationen” von Hugo Herrmann ebenso ein „hervorragend” wie das 1. Orchester mit dem Wertungsstück „Das Meer” (Hugo Herrmann). Die Mitglieder der Jury sind Werner Niehues, Herbert Bausewein und Fritz Pilsl.

Auch vier Akkordeon-Duos stellten sich der Jury:

Für Christel Wilhelm (heute: Christel Rühle) und Angela Kühn (heute: Angela Hausenbiegl) gibt es in der Höchststufe ein „sehr gut”. Wertungsstück: „Sonatine für zwei Akkordeons” von Waldram Hollfelder. In der Oberstufe spielen Christine Maier und Marion Tauscher die „Kleine Serenadenmusik” von Heinz Christian Schaper „ausgezeichnet” und Annette und Angelika Kauer die „Kleine Barock-Suite” von Franz Reinl „sehr gut”. Cornelia Hetz und Ute Renninger erreichen in der Mittelstufe mit der „Alpenland-Rhapsodie” von Alfons Holzschuh ebenfalls ein „sehr gut”.

2. Landesmusiktage der Akkordeon-Jugend Baden-Württemberg in Trossingen

In der Oberstufe gibt es von der Jury (Fritz Dobler und Fritz Pilsl) für das Jugendorchester einen 3. Platz mit „hervorragend” und den Ehrenpokal der Stadt Trossingen. Pflichtsütck sind die „Janowitzer Tänze” von Fritz Pilsl, Wahlstück das „Concertino” von Siegfried Borris.

1981

Allgäuer Akkordeon-Treffen in Memmingen

Für das 1. Orchester ist in der Oberstufe die „Irland-Suite” von Hugo Herrmann das Wertungsstück in diesem Wettbewerb. Beurteilt wird es von Hans-Günther Kölz und Günter Klein. Prädikat: derzeit unbekannt.

Landeswettbewerb für Akkordeon-Jugendorchester Baden Württemberg

 

Regionalausscheidung in Stuttgart-Weilimdorf, Landesentscheid in Fellbach, Preisträgerkonzert in Trossingen

Mit „Volkstänze 1 + 2” von Hans Brehme werden in der Mittelstufe alle Hürden genommen. „ausgezeichnet” im Regionalwettbewerb (Jury: Lotte Aden, Peter Glocker und Traudl Vogt) und „hervorragend” in der Endausscheidung (Jury: Werner Niehues, Fritz Dobler, Margot Eschenbacher, Wolfgang Eschenbacher und Peter Glocker) ergeben den 1. Platz und 800 DM Preisgeld. Beim Preisträgerkonzert spielt das Jugendorchester zusätzlich noch die „Karl-May-Suite” von Martin Böttcher.

1980

DHV-Bezirkstreffen in Plochingen

Das Jugendorchester spielt in der Mittelstufe die „Kinderliedervariationen” von Hans Rauch. Mit dem Prädikat „ausgezeichnet” wird der 1. Platz belegt. Angela Kühn (heute: Angela Hausenbiegl; „Variationen” von Konrad Ramrath), Iris Calmbach („Die Bremer Stadtmusikanten - Aschenputtel - Der standhafte Zinnsoldat” aus „Klingendes Märchenbuch” von Tillo Schlunk) und Claudia Kühn („Die sieben Schwaben - Aschenputtel - Das tapfere Schneiderlein” aus „Klingendes Märchenbuch” von Tillo Schlunk) gehen im Solo-Wettbewerb an den Start. Ergebnisse derzeit unbekannt.
 

Harmonika-Landestreffen Baden Württemberg in Villingen

Zwei erste Plätze gibt es von der Jury (Kurt Ehmann und Max Neumann) für die Orchester: das Jugendorchester mit „ausgezeichnet” in der Elementarstufe, das 1. Orchester mit „hervorragend” in der Mittelstufe. Wertungsstücke sind die „Riedenburger Spielmusik” von Franz Biebl (Jugendorchester) und die „Zwei Tänze” von Gerhard Maasz (1. Orchester).

1978

5. Grand Prix Europeen de l´Accordeon in Chambery

Teilnahme des 1. Orchesters und des Sextetts. Das 1. Orchester spielt „Impression in modern” von Renato Bui (Pflichtstück) und als Wahlstück die „Spielmusik 1” von Heinz-Christian Schaper, das Sextett tritt mit dem Wahlstück „Kleine Partita über eine Air im alten Stil” von Alfred von Beckerath an und muss als Pflichstück „Onde di veli” von Luigi Ferrari-Trecate spielen. Die Jury-Besetzungen und die Prädikate sind derzeit unbekannt.

1977

Harmonika-Landestreffen Baden Württemberg in Trossingen

Das Jugend-Orchester erreicht in der Mittelstufe mit der Note „ausgezeichnet” den 5. Platz. Jury: Wolfgang Eschenbacher, Lotte Aden und Hans-Joachim Wernecke. Wertungsstück: derzeit unbekannt.

1976

Ebersbacher Akkordeonpreis

Das Jugend-Orchester erspielt sich in der Elementarstufe die Note „ausgezeichnet”. Wertungsrichter sind Fritz Pilsl und Kurt Kleber, das Wertungsstück ist derzeit unbekannt.

1970

Bezirkstreffen des DHV-Bezirks Staufen in Plochingen

In der Mittelstufe erreicht das 1. Orchester mit der „Harmonika-Festouvertüre” von Curt Mahr die Note „ausgezeichnet”. In der Jury sitzen Rudolf Würthner, Karl Perenthaler und Walter Stephan.
Am Solistenwettbewerb nehmen teil: Gerlinde Rühle (heute Gerlinde Holzwarth) mit den „Schneider-Variationen” von Hans Lang und Edmund Holzwarth mit den „Variationen über ein russisches Volkslied” von Rudolf Würthner. Diese Ergebnisse sind leider nicht bekannt.

1964

Bezirkstreffen in Rudersberg

Mit „Schubert-Walzer”, einer Bearbeitung von Rudolf Würthner, nimmt das 1. Orchester am Bezirkstreffen teil. In der Mittelstufe gibt es von der Jury, die derzeit leider unbekannt ist, das Prädikat „sehr gut”.

1961

Europäisches Harmonikatreffen in Stuttgart

Mit „Ein Ballettabend” von Rudolf Würthner erreicht man den bisher größten Erfolg: in der Mittelstufe Junioren wird mit der Note „ausgezeichnet” der 4. Platz belegt. Die Besetzung der Jury ist derzeit leider nicht bekannt.

1960

Internationales Harmonika-Volksmusikfest in Luzern

In der Oberstufe nimmt das 1. Orchester nach dem Urteil der Jury (Armin Fett, Oscar Dhiebolt, Ernst Kohler und N.N.) „mit gutem Erfolg” teil. Leider ist das Wertungsstück nicht bekannnt.
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